Bürogebäude CONCOR

Aschheim - Dornach
Bauherr:
Münchner Grund Immobilien Bauträger AG
Bruttogrundfläche:
11.634 m²
Standort:
Dornach

Fotos: © ingrid scheffler

Sanierung Bürogebäude und Neubau eines Parkdecks

Der Gebäudekomplex wurde in 2 Bauabschnitten zwischen 1975 und 1984 gebaut und bisher als Bürogebäude genutzt. Damit es auch weiterhin als Bürogebäude vermietet werden konnte, musste das Gebäude altersbedingt saniert werden, um auch die heutigen Anforderungen an Büroräume sicherzustellen. Dabei mussten nicht nur die altersbedingten Mängel behoben, sondern auch eine Vielzahl brandschutztechnischer Mängel beseitigt werden.

Nutzungskonzept

Die innere Gliederung des Gebäudes war so organisiert, dass es für einen Großnutzer nutzbar war.

Um das Gebäude nun auch an mehrere Nutzer vermieten zu können und diesen zukünftigen Nutzern die größtmögliche Flexibilität bei der Nutzung des Gebäudes bieten zu können, wurde die Lage der Brandwände in den Flügeln verlegt, damit diese Flügelbaukörper in Nutzungseinheiten aus brandschutztechnischer Sicht gegliedert werden konnten.

Die Bereiche in den 135° Ecken können bereichsweise optional zu neuen WC-Einheiten ausgebaut werden. Die Nutzungseinheiten sind miteinander kombinierbar, sodass unterschiedlich große Mieteinheiten gebildet werden konnten.

Der 2. Rettungsweg, der in fast allen Bereichen des Gebäudes nicht gegeben war, wurde mit den neuen Stahlaußentreppen in den 135° Ecken nachgerüstet.

Eingänge

Da das Gebäude bisher nur durch einen Großnutzer belegt war, war es bisher nur über einen zentralen Eingang zu Kern I erschlossen.

Um bei der Vermietung die größtmögliche Flexibilität zu gewährleisten, wurde im Zuge der Sanierung ein Zugang zu jedem Kern geschaffen. Die vertikalen Erschließungskerne wurden auf diese Weise getrennt über ein eigenes Foyer im Erdgeschoss erschlossen. Für die zukünftigen Mieter wurden so in dem sehr großen Gebäudekomplex eigene Adressen geschaffen und die Identifikation mit dem Gebäude gefördert.

Fassade

Das Gebäude war sehr stark durch sein äußeres Erscheinungsbild geprägt. Dies sollte auch im Zuge der Sanierung nicht grundlegend verändert werden. Vielmehr soll mit der Fassadengestaltung der Charakter des Gebäudes betont und in eine zeitgemäße Sprache übersetzt werden.

Die Fenster wurden aus gestalterischen aber vor allem aus energetischen Gründen erneuert. Die Betonbrüstungen und die auskragenden Balkone, die schon aufgrund ihrer Herstellungsart alles Unikate sind, blieben weiterhin erhalten. Der bisher fehlende Sonnenschutz wurde nun in Form von 3 starren Glaslamellen unter dem auskragenden Balkon sichergestellt. Die siebbedruckten Glaslamellen gewährleisten aufgrund ihrer Neigung den Sonnenschutz für die Büros, ohne dabei die Räume komplett zu verdunkeln. Der ungehinderte Ausblick der Menschen von innen nach außen bleibt somit bestehen. Ein innerer Blendschutz gewährleistet zusätzlich die individuelle Regelung des Lichteinfalls für den Arbeitsplatz. Durch eine mögliche farbliche Gestaltung der Lamellen, ist eine Adressbildung der einzelnen Kerne möglich. Der sehr große und dadurch im Moment sehr unübersichtliche Gebäudekomplex wird so mit Hilfe der Sonnenschutzes gegliedert und ermöglicht den Besuchern und den Nutzern eine bessere Orientierung und damit auch die Identifikation mit dem Gebäude und damit mit dem eigenen Arbeitsplatz.

Die Stahlaußentreppen, die aus o.g. Gründen zwingend erforderlich sind, wurden in die Fassadengestaltung integriert und somit zu einem Bestandteil des Gebäudekomplexes. Die durch die Abtreppung der Geschosse entstanden Terrassenflächen werden für die Nutzer zugänglich gemacht. Jedem Nutzer konnte so ein eigener Freibereich zugeordnet werden.

Planungsbeginn:
2007

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